Akrapovic
Akrapovič ist bekannt für seine erstklassigen Abgasanlagen, die mit ihrer fast magischen Optik überzeugen und als absolute Spitzenmarke in ihrer Kategorie gelten. Sie zeichnen sich durch ihr elegantes Design, ihren exzellenten Klang und ihre hochwertige Technologie aus. Obwohl Akrapovič-Abgasanlagen nicht günstig sind, bieten sie aufgrund ihrer makellosen Qualität und Leistung ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir von JT-Products sind stolz darauf, Ihnen Akrapovič-Produkte anbieten zu können – Abgasanlagen vom Feinsten.














































Über Akrapovič
Das slowenische Unternehmen Akrapovič ist seit 1990 ein führender Hersteller von Abgasanlagen. Zunächst konzentrierte es sich auf den Motorradmarkt und erweiterte sein Angebot 2010 auf Autoabgasanlagen. Gegründet wurde das Unternehmen Ende der 1980er-Jahre von Igor Akrapovič, einem begeisterten Motorradrennfahrer. Aufgrund der mangelhaften Qualität und der hohen Kosten der im Handel erhältlichen Abgasanlagen begann Akrapovič, eigene Systeme zu entwickeln. Diese wurden aus hochwertigen Materialien wie Kohlefaser und Titan gefertigt.
1993 begann Kawasaki in Deutschland mit der Erprobung von Akrapovič-Auspuffanlagen, die 1994 erstmals bei internationalen Wettbewerben zum Einsatz kamen. 1997 änderte das Unternehmen seinen Namen von Skorpion in Akrapovič, und im selben Jahr gewann Akira Yanagawa als Erster ein Rennen mit einem Akrapovič-Auspuff auf einem Kawasaki-Motorrad. Aufgrund starker Absatzzahlen, vor allem aus Deutschland, wurde die Produktionskapazität 1999 erweitert.
Akrapovič und Porsche
Die erste Weltmeisterschaft mit einer Akrapovič-Auspuffanlage gewann Colin Edwards im Jahr 2000 in der WSBK auf einer Honda SP-01. 2004 wagte Akrapovič den Einstieg in die Automobilindustrie und entwickelte und lieferte 2007 eine Auspuffanlage für einen Formel-1-Rennwagen. Akrapovič ist mittlerweile auch Ausrüster des Porsche Sport Cups und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis „Bester Auspuffanlagenhersteller“ der deutschen Motorradzeitschrift
